Imke Rode (Mitte) zwischen ihren Konkurrentinnen Barbara Stahr und Katja Bach

Imke Rode (m.) zwischen ihren Konkurrentinnen Barbara Stahr (l.) und Katja Bach (r.)

Zum Swim Run Cologne waren Regen und Wind angesagt, doch die Bedingungen im Fühlinger See blieben hervorragend. Der Wettkampf feierte am Pfingstwochenende zehntes Jubiläum und Finswimmerin Imke Rode nutzte die Gelegenheit, trotz ausgefallener DM, ihren Leistungsstand zu testen.

Das Wasser im Fühlinger See hatte 23 Grad, ähnlich wie im beheizten Freibad. Triathleten, die nur die Volkdistanz absolvieren wollten, durften kein Neopren tragen. 1000 Meter Schwimmen und sieben Kilometer Laufen galt es zu bewältigen. Es könnte zu Überhitzungen kommen. Neben der Langdistanz über vier Kilometer Schwimmen und 21 Kilometer Laufen gab es auch die Möglichkeit, nur zu schwimmen. „Cologne 6“ und „Cologne 12“ bedeutete, dass man entweder 6 oder 12 Kilometer schwimmt.

Leider konnte sich in diesem Jahr kein Ausrichter für die Deutsche Meisterschaft im Freigewässer finden. Deshalb schwamm Imke Rode im Fühlinger See im Rahmen dieses Duathlons sechs Kilometer mit Flossen. „Cologne 6 mit Flossen“ nennt sich diese Disziplin.

Drei Runden á zwei Kilometer musste Rode schwimmen – doch damit war das Rennen nicht vorbei: Schnell bekam Rode die Monoflosse ohne Krampf von den Füßen, überwand eine Treppe, um dann noch ca. 200 Meter durch das Finishertor zu laufen.

Die Zeit blieb nach sechs Kilometer Schwimmen und 200 Meter Laufen bei 1:23:50 stehen. Das war der Sieg der Frauenwertung vor Barbara Stahr und Katja Bach aus Münster und insgesamt der zweite Platz.

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