Mit einem Paukenschlag endeten die diesjährigen Deutschen Meisterschaften für den SV Westfalen Dortmund und seine Schwimmerin Sharon Dohms. Am vorletzten Tag der Titelkämpfe in Berlin schwamm sie sich als 10. im 100 Meter Brustschwimmen in die Deutsche Spitze.

Dass Sharon für diese Deutschen Meisterschaften in Topform war, bewies sie gleich am ersten Tag im 200 Meter Brustschwimmen. Hier verbesserte sie ihre persönliche Bestzeit um 2,6 Sekunden auf 2:39,50 Minuten. Damit belegte sie Platz 22.

Nur 24 Stunden später startete Sharon im 50 Meter Brustsprint. Hier verpasste sie ihre persönliche Bestzeit knapp, schwamm aber auf einen sehr guten 18. Platz.

Am Samstag, dem vorletzten Tag der Deutschen, gelang Sharon dann ihr größter sportlicher Erfolg. Schon im Verlauf verbesserte sie ihre Bestzeit um eine Sekunde auf 1:12,53 Minuten und qualifizierte sich damit für das B-Finale am Abend. „Über dieses Finale habe ich mich super gefreut“, kommentierte sie ihre tolle Leistung. Im Finale konnte sie sich noch einmal steigern und wurde nach 1:11,82 Minuten die zehntbeste Brustschwimmerin Deutschlands in diesem Jahr.

„Von diesem Ergebnis bin ich selbst überrascht“, war auch ihr Trainer Serhij Didenko über Sharons Leistung mehr als zufrieden.

Sharon Dohms ist unter den Top-Ten der deutschen Brustschwimmerinnen
Sharon Dohms ist unter den Top-Ten der deutschen Brustschwimmerinnen

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