Die Finalisten des Elimination Race tauchen in eine besondere Lichtstimmung | Foto: Jan Weckelmann

Die Finalisten des Elimination Race tauchen in eine besondere Lichtstimmung | Foto: Jan Weckelmann

Swim Race Days am 4. und 5. März mit sieben Nationen

Wenn im Dortmunder Südbad das Licht ausgeht, rockige Sounds aufdrehen und bunte Spots hinter den Startblöcken die Schwimmerinnen und Schwimmer ins Rampenlicht rücken, dann erwartet die Zuschauer wieder ein atemraubendes Rennen. Der SV Westfalen Dortmund präsentiert am 4. und 5. März zum zweiten mal die Swim Race Days und bietet für Besucher mehrere Zuschauererlebnisse.

Die Organisatoren des Vereins scheinen bei der Neuauflage ihres Schwimmwettkampfs im letzten Jahr alles richtig gemacht zu haben: Schon in der zweiten Durchführung ist das Event ausgebucht. Insgesamt 3700 Sprünge ins Becken kann man am Wochenende von rund 700 Aktiven zählen. Auf einen Erfolg ist Stefan Ryschawy, sportlicher Leiter des SV Westfalen, besonders stolz: „Uns ist es gelungen, sechs Nationen nach Dortmund zu holen. Die Schwimmerinnen und Schwimmer kommen aus Russland, Lichtenstein, Rumänien, Niederlande, Luxemburg und der Schweiz.“

Weiterlesen: Kopf-an-Kopf-Rennen im Südbad

Nachdem Sharon das Ausschwimmen um den achten Platz im B-Finale nur knapp verloren hatte, schwamm sie am Abend im C-Finale. Hier konnte Sharon erneut unter 33 Sekunden bleiben und schwamm mit 32,82 Sekunden erneut schneller als im Vorlauf. In der Endabrechnung bedeutete dies den 18. Platz.

Heute standen die 200m Brust auf dem Plan. Eine Chance auf ein weiteres Finale hatte Sharon hier nicht, von daher war das Ziel eine neue Bestzeit. Und dieses Ziel ereichte sie souverän - nach 2:37,54 Minuten schlug sie an und verbesserte ihre Bestzeit um gut eine Sekunde. Damit landete Sharon auf dem 31. Platz.

Zusammengefasst erzielte Sharon fünf neue Bestzeiten in Vorläufen und Finals, dazu die Plätze 18 über 50m Brust, 20 über 100m Brust und 31. über 200m Brust.

Bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften läuft es geradezu perfekt für unsere Schwimmerin Sharon Dohms. Bereits am Donnerstag, dem ersten Tag der Titelkämpfe, ging sie im 100m Brustschwimmen an den Start. Hier verbesserte sie im Vorlauf ihre Bestzeit auf 1:11,30 Minuten und qualifizierte sich damit für das C-Finale. Hier steigerte sie sich noch einmal auf 1:11,20 Minuten und belegte damit den 19. Platz.

Heute morgen startete Sharon über die 50m Brust. In 32,92 Sekunden schwamm sie auch hier eine persönliche Bestzeit. Zeitgleich mit einer Schwimmerin aus Sindelfingen belegte sie damit den 16. Platz - ein Ausschwimmen für die Teilnahme am B-Finale wurde notwendig. Trotz erneuter Bestzeit von 32,69 Sekunden reichte es leider nicht für den Einzug in das B-Finale, 0,04 Sekunden fehlten. Aber Sharon zieht damit als schnellste Schwimmerin in das C-Finale ein.

Fortsetzung folgt...

Am vergangenen Wochenende fanden in der Wuppertaler Schwimmoper die diesjährigen Kurzbahnmeisterschaften des Schwimmverbandes Nordrhein-Westfalen statt. Aus 105 Vereinen hatten sich 758 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Titelkämpfe qualifiziert, darunter auch vier von unserem SV Westfalen.

Weiterlesen: NRW-Meisterschaften: Sharon Dohms im Finale

Sieger-Staffel: Marius Syberg, Jens Mydlach, Sebastian Greiffer und Florian Demant

Sieger-Staffel: Marius Syberg, Jens Mydlach, Sebastian Greiffer und Florian Demant

Worauf freuen sich Schwimmer am meisten? Auf ein Einschwimmen um 6.30 Uhr? Auf einen 14-stündigen Wettkampftag? Auf einen Freibadwettkampf mit 10° Lufttemperatur? Auf eine Übernachtung im Zelt bei 3° Außentemperatur? Bestimmt nicht! Oder doch? Doch! Einmal im Jahr, an Pfingsten. Denn Pfingsten heißt für unsere Schwimmer NEHEIM!

Bereits zum 45. Mal richtete der SV Neptun Neheim Hüsten nun sein Internationales Pfingstschwimmfest aus. Für uns Westfalen war es seit 2007 in ununterbrochener Reihenfolge die zehnte Teilnahme. Man kann also schon lange von Tradition reden.

Weiterlesen: Vom German Helicopter und einem dutzend Gold

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