Sea Lions kassieren trotz starker Defensive zwei Tore

Nach dem Heimsieg gegen Köln empfing die 1. Mannschaft der Dortmunder Sea Lions am vergangenen Dienstag (13.12.) die Rivalen aus Duisburg, welche sich in der letzten Session in der Tabelle der 1. Bundesliga-West einen Platz vor den Dortmundern positionieren konnten. Durch die letzten beiden Niederlagen (0:3 und 0:6) gegen den DSSC Duisburg gingen die Sea Lions mit gedämpften Erwartungen in das Spiel und wussten, dass sie sich vor allem auf ihre Defensivleistung verlassen würden müssen.

Die Duisburger machten von Beginn an viel Druck, wodurch die Dortmunder Mannschaft in die Verteidigung gedrängt wurde. Immer wieder attackierten sie den Korb der Sea Lions, konnten jedoch immer wieder am Abschluss gehindert werden. Nach einer Unachtsamkeit der Sea Lions passierte es dann jedoch und der Duisburger DSSC konnte mit 0:1 in Führung gehen. Unbeirrt von diesem Rückschlag führte die Dortmunder Mannschaft ihre starke Verteidigungsleistung fort, wo sie nun häufiger den Ball erobern und in die gegnerische Hälfte tragen konnte. Endlich gelang es auch den Sea Lions die Duisburger in die Abwehr zu zwingen und über mehrere Minuten in der gegnerischen Hälfte zu spielen. Leider konnten sie dabei nicht die nötige Torgefährlichkeit entwickeln und so konnte der DSSC nach Balleroberung und schnellem Konter zum 0:2 Halbzeitendstand erhöhen.

In der zweiten Halbzeit wurden die Dortmunder immer wieder in die Defensive gedrängt und mussten mehrere brenzliche Situationen abwehren. Davon abgesehen setzten die Sea Lions jetzt jedoch ihr Umschaltspiel besser durch, wodurch sie häufiger in Ballbesitz und somit häufiger in der Duisburger Hälfte waren als noch in der ersten Halbzeit. Sie konnten jedoch weiterhin nicht torgefährlich genug werden, wodurch es nach Ablauf der 15-minütigen Halbzeit beim 0:2 Endstand blieb.

Die 1. Mannschaft der Dortmunder Sea Lions konnte damit ihre Defensivleistung aus dem letzten Jahr weiter verbessern und schaut trotz der Niederlage optimistisch in die weitere Session nach der Weihnachtspause.

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