Die zweite Mannschaft der Sealions brauchte beim letzten Spiel nicht mehr um den dritten Platz bangen – der Gegner kam nicht, das Ergebnis war somit 20:0

Die zweite Mannschaft der Sea lions brauchte beim letzten Spiel nicht mehr um den dritten Platz bangen – der Gegner kam nicht, das Ergebnis war somit 20:0

Jugend- und Studententeams sichern Zukunft der Sealions

Erst feierten sie den guten Start, dann kämpften sie um jeden Punkt – die Sealions Dortmund aus SV Westfalen und SV Derne erreichten mit Mühe ihre Saisonziele in der Unterwasserrugby-Bundes- und Landesliga. Die Tabelle zeigt Dortmund auf dem vierten Platz in der 1. Bundesliga-West und auf dem dritten Platz in der Landesliga NRW.

Bei der Mannschaftssitzung nach Saisonende war klar: Der Trainer bleibt. Nicht nur die sportlichen Ziele wurden erreicht, sondern auch der Unterwassersport entwickelt sich in Dortmund. Unter Leitung von Jan Fuss engagieren sich immer mehr Spieler im SV Westfalen, um Nachwuchs für den Sport zu motivieren. In der neu gegründeten Jugendmannschaft lernen schon zehn Jugendliche die Grundlagen von Unterwasserrugby. In der nächsten Saison könnten die ersten Spiele besucht werden, wenn das Team weiter wächst.

Die erste Mannschaft taucht in der nächsten Saison ohne Stürmer Christian Müller ab. Vor zwei Jahren holte ihn Jan Fuss aus der zweiten Mannschaft, Müller entwickelte sich zu einem starken Torschützen. Der beruflich begründete Weggang trifft die Sealions schwer. Ob Stürmer Marcel Redeker und Verteidiger Markus Schirmer in der nächsten Saison zur Verfügung stehen, ist noch unklar. Für die neue Saison gibt es Möglichkeiten, Talente aus der zweiten Mannschaft hochzuziehen oder sie über die vom Regelwerk erlaubten drei Einsätze für die höhere Mannschaft einzusetzen. Eine Entscheidung gibt es nach der Sommerpause im September.

In der Sommerpause während der Südbad-Schließung trainieren die Sealions im Sprungbecken des Freibad Volkspark am Signal-Iduna-Park und probieren weiterhin Schwimmerinnen und Schwimmer für Unterwasserrugby zu begeistern. In der neuen Trainingseinheit am Montag im Nordbad sollen im nächsten Semester Studierende über den Hochschulsport Bälle unter Wasser versenken dürfen. 

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