In drei Wasserball-Tabellen präsentiert sich der SV Westfalen Dortmund in dieser Saison. Drei Mannschaften, die ganz unterschiedliche Ergebnisse bringen. Die Zwischenbilanz zur Halbzeit der von November bis Juni dauernden Saison ist gemischt: Je höher die Liga, desto tiefer der Platz.

Die dritte Mannschaft spielt in der Kreisklasse und erzielte den dritten Platz. In der Bezirksliga konnte die zweite Mannschaft in den bisher sechs Spielen nur zwei Siege herausholen. Vier Niederlagen zeigen die Defizite auf, welche die Westfalen in der zweiten Saisonhälfte beseitigen möchten. Vom sechsten Platz sieht das Team noch viel Luft nach oben.

Die erste Mannschaft hat am stärksten mit Gegentoren zu kämpfen: Die verlorenen Spiele in der Südwestfalenliga zeigen die langfristig negativen Auswirkungen einer fehlenden Jugendmannschaft. Hier hat die Wasserball-Abteilung des Südbadvereins noch einiges aufzuholen. Ob in ein paar Jahren das sportliche Niveau von Nachwuchswasserballern gesteigert werden kann? Auf dem letzten Platz klingeln die Alarmglocken – In der Rückrunde müssen Siege her.

Zuletzt spielte die 1. Mannschaft in Iserlohn gegen den Tabellenführer der Südwestfalenliga. Trotz einer stark verbesserten Leistung im Gegensatz zum Hinspiel verloren die Westfalen deutlich mit 5:16 (2:2, 4:0, 6:2, 3:2). Nach ausgeglichenem Spielstand im ersten Viertel trat schon im folgenden Spielabschnitt die konditionelle und technische Überlegenheit der Iserlohner zu Tage, die mit einem jungen Kader um den Jugend-Nationaltorwart Treeck sowie mit dem Routinier Volker Reiling souverän die Bälle einnetzten. Dennoch hielten die Westfalen tapfer dagegen und konnten so einen Kantersieg verhindern. Besonders gefielen Trainer Michael Sendlinger der Center Frank Behr und der Allrounder Cedric Cieplinski, der mit 3 Toren bester Werfer war. Sicherer Rückhalt war trotz Handverletzung wieder einmal Stefan Korthals mit zum Teil sensationellen Paraden.

Gespielt haben:

Stefan Korthals, Kai Wilhelm, Frank Behr (1), Enrico Michelini, Rado Dvorsky, Klaus-Dieter Schaum (1), Cedric Cieplinski (3), Don Lumma (1) und Ernst Hoff

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