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Der dichte Spielplan sah ein Herrenturnier mit 6 Herrenmannschaften und 4 Jugendmannschaften (U14) vor, die im Modus „jeder gegen jeder“ 10.30 bis 16.30 Uhr spielten.
Der dichte Spielplan sorgte bereits für eine spannende Atmosphäre. Ergänzt durch den Sonnenschein und die Dekoration mit Palmen und Flamingos entstand in der Halle eine sommerlich anmutende Atmosphäre.
Zudem waren, sehr zur Freude aller Beteiligten, viele Zuschauer angereist und beobachteten das Geschehen von den Rängen.

Nach jeweils fünf Spielen setzte sich das Team aus Recklinghausen/Vest mit 8:2-Punkten durch, gefolgt vom SV Westfalen und den Teams aus Syrien, Kamen, Bochum und Derne. Für die U14 gewann das stark besetzte Team aus Derne, gefolgt von Lünen, Kamen und Dortmund.

Das vor allem in dem Herrenturnier homogene und hohe Niveau der Mannschaften besorgte für einige extrem spannende und hart gekämpfte Spiele. Lautstarker Höhepunkte des Tages waren die Spiele Westfalen gegen Syrien (10:8) und Recklinghausen/Vest gegen Syrien (9:8)

In der Veranstaltung stand der Sport im Vordergrund. Humanitäre und kulturelle Gedanken waren jedoch auch für das Event prägend. Schließlich wurde nach dem Turnier für das leibliche Wohl vom Team des BistroCafés im Südbad und für gute Musik von DJ-Horror gesorgt.

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Bemerkenswert ist aber auch die große Anzahl der Helfer und Unterstützer, die Turnierleiter Dr. Enrico Michelini ausdrücklich lobt: „Ich möchte ein großes „Danke“ an den StadtSportBund Dortmund, die Firma Richter, Herrn Rettstadt, Herrn Baran und auch alle anderen richten, die etwas in die Spendenbox geworfen haben. Für die Getränkespenden bedanke ich mich bei der Firma Weidlich und bei RedBull. Für die Kuchenspende bedanken ich mich bei allen, die einen Kuchen gebacken und mitgebracht haben, sodass wir ein sehr leckeres und kostenfreies Kuchenbuffet einrichten konnten.
Ich bedanke mich auch für das Engagement vom SV Derne, der die Veranstaltung kräftig unterstützt und mindestens einmal wortwörtlich gerettet hat; dem Organisationsteam des SV Westfalen (und besonders Peter Wulf und Klaus-Dieter Schaum) die vor, während und nach dem Turnier viel Zeit und Energie investiert haben. Natürlich auch bei dem Team des BistroCafés, das 70 hungrige WasserballerInnen sättigen könnte und die Veranstaltung auch in andere wichtige Weise unterstützt hat.  Die Studierenden der Seminare „Sportmanagement“ und „Spezialisierung Schwimmen“ des Instituts für Sport und Sportwissenschaft der TU Dortmund. Ein Dank natürlich auch an den Schwimmverband, der die Veranstaltung von der Idee bis zur Umsetzung befürwortet und unterstützt hat. Last but not least ein Dank an den SV Westfalen, weil der Verein hinter der Veranstaltung ständig gestanden hat und es überhaupt erlaubt hat.“

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