Nachwuchs für Finswimming gewinnen

Mülheim behält bis 2021 den Landesstützpunkt für die Sportart Finswimming. Unsere Finswimming-Abteilung begrüßt die Unterstützung des Landes NRW und möchte auch Schwimmer aus Dortmund ermutigen, dort einmal vorbeizuschauen. Interessierte können samstags mal eine Monoflosse zur Probe schwimmen oder überhaupt am Training teilnehmen.

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Anspruchsvolles Langstreckenschwimmen in Hasselt

Drei Finswimmer vom SV Westfalen gewinnen ihre Altersklassen Regelmäßig am 2. Sonntag im September wird der Albertkanal im belgischen Hasselt für das Langstreckenflossenschwimmen gesperrt. 34 Schwimmer aus Belgien, Holland, Frankreich

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Silber und Bronze für Rode und Lange in Palma de Mallorca

Für Siegfried Lange, Michael Köster und Imke Rode (v.l.) hat sich das Schwitzen im Neoprenanzug gelohnt. Beim Finswimming World Cup der Masters haben Imke Rode und Siegfried Lange die einzigen

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Ältester Teilnehmer der Finswimming DM gewinnt Bronze

Heinz-Hubert Voss (l.) holte sich als ältester Teilnehmer die Bronzemedaille Der Westfale Heinz-Hubert Voss startete bei den diesjährigen Deutschen Finswimming Meisterschaften im Freigewässer als ältester Teilnehmer über die 2000 Meter. Er

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Rode gewinnt das Sechs-Kilometer-Rennen im Fühlinger See

Imke Rode und Chris Daniel bewältigten im Fühlinger See erfolgreich das Langstrecken-Schwimmen bei hohen Temperaturen. Imke Rode war beim „SwimRun“ im Fühlinger See in Köln die erste aller Flossenschwimmer, die

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Bei sechs Grad Außentemperatur durch die Möhne

Hubert Voss und Chris Daniel schwammen durch den kalten Möhnesee. Die Finswimmer des SV Westfalen haben die Freiwassersaison eröffnet. Am 1. Mai schwammen sie beim traditionellen Hans-Fahrenhorst-Schwimmen 1500 Meter im

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Imke Rode gewinnt im Fühlinger See

Imke Rode (m.) zwischen ihren Konkurrentinnen Barbara Stahr (l.) und Katja Bach (r.)

Zum Swim Run Cologne waren Regen und Wind angesagt, doch die Bedingungen im Fühlinger See blieben hervorragend. Der Wettkampf feierte am Pfingstwochenende zehntes Jubiläum und Finswimmerin Imke Rode nutzte die Gelegenheit, trotz ausgefallener DM, ihren Leistungsstand zu testen.

Das Wasser im Fühlinger See hatte 23 Grad, ähnlich wie im beheizten Freibad. Triathleten, die nur die Volkdistanz absolvieren wollten, durften kein Neopren tragen. 1000 Meter Schwimmen und sieben Kilometer Laufen galt es zu bewältigen. Es könnte zu Überhitzungen kommen. Neben der Langdistanz über vier Kilometer Schwimmen und 21 Kilometer Laufen gab es auch die Möglichkeit, nur zu schwimmen. „Cologne 6“ und „Cologne 12“ bedeutete, dass man entweder 6 oder 12 Kilometer schwimmt.

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Erfolgreicher Saisonabschluss im Münsteraner Stadthafen

Sebastian Link, Imke Rode und Michael Köster (v.l.) schwammen im Hafenbecken von Münster. Tri Finish veranstaltete das traditionelle Ultraschwimmen mit 207 Teilnehmern Nach einer Pause im vorigen Jahr starteteten am

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Imke Rode erschwimmt Platz 2 in Hasselt

Imke Rode mit dem Pokal für den 2. Platz

Am Wochenende fand die 42. Ausgabe des traditionellen Kanalschwimmens im Albertkanal im belgischen Hasselt statt.

Imke Rode war in diesem Jahr die einzige Starterin für den SV Westfalen Dortmund über die 4000 Meter. Mit ihr starteten 32 Teilnehmer aus Belgien, Holland und Deutschland. Es war der erste Wettkampf drei Monate nach dem World Cup in Prag. Noch einmal Motivation finden? Schwierig, wenn der Saisonhöhepunkt so früh in der Saison war. 

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Zweimal World-Cup-Gold

Sebastian Link und Imke Rode vor ihrem Start über die 3 Kilometer

SV Westfalen stellte in Prag die schnellsten Finswimming-Masters

Mit goldenem Erfolg endete die erste Teilnahme der beiden Finswimmer Imke Rode und Sebastian Link des SV Westfalen Dortmund beim III. World Cup der Masters in Prag.

Am ersten Tag startete Link im Hallenbad über die 100 Meter Bifins, ein Wettbewerb, bei dem die Schwimmer im Gegensatz zu den Monoflossen-Wettkämpfen an beiden Füßen eine Flosse tragen. Der World-Cup war der erste internationale Wettkampf für den Westfalen – trotzdem startete er im schnellsten Lauf. Alle Schwimmer schwammen auf gleicher Höhe und zogen eine sichtbare Welle hinter sich her. Für Link war das eine neue Erfahrung, da er sonst im Freigewässer antritt und sich dort die Wellen am Strand auslaufen anstatt am Beckenrand zurückdrücken. Erstmals schlug er unter 50 Sekunden an und war damit einer der wenigen Teilnehmer, die diese Marke geknackt haben – Die Bronzemedaille in seiner Altersklasse war der Lohn.  Über die 200 Meter Bifin konnte sich Link auf den zweiten Platz hocharbeiten. Die 50 Meter Bifins und 50 Meter Apnoe beendete er auf dem vierten und fünften Platz.

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