Jubilare geehrt

Felicitas Krusenbaum und Uwe Weckelmann ließen es sich nicht nehmen die 60er und 70er Jubilare persönlich zu ehren. 

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Große Stadiontour in schwarzgelb

Laola-Welle bei der Stadionführung, für Stimmung können die Westfalen sorgen!

Sonntagnachmittag, es regnet und stürmt, so richtiges Aprilwetter. 15 Westfalen machen sich auf den Weg das schönste Stadion der Welt zu besichtigen. In ein leeres Stadion, so ganz ohne Zuschauer und Fußballer? Macht das überhaupt Spaß?

Im Foyer des Besuchereinganges des Signal-Iduna-Parks wurden wir freundlich von unserem Guide empfangen. Nach einem Blick in die „Turkish Airline-Lounge“, in die sich Firmen einkaufen können, um vor und nach dem Spiel sich zweieinhalb Stunden verwöhnen lassen können, ging es direkt in den Innenraum zwischen Nord- und Westtribüne. Die Sonne zeigte sich und das Stadion erstrahlte vor uns. Die ersten Zahlen, Daten und Fakten wurden uns präsentiert bevor es dann in die Schaltzentrale der Polizei ging. Ein nüchterner, zweckmäßig eingerichteter Raum mit PC’s auf Tischen ,Monitoren an den Wänden und einem Schlauch an der Wand. Zwei weiß gekachelte Zellen, jeweils eine für die jeweiligen Fans der Mannschaften, die dem Verlauf des Spiels nicht mehr folgen wollen.

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Fühlt euch geehrt – Herbstfest 2015

Die Tanzfläche blieb in diesem Jahr noch leer, aber Spaß hatten die Gäste des Herbstfestes im Justenkamp trotzdem! | Foto: Jan Weckelmann

Das Herbstfest des SV Westfalen fand am 17.10. zum zweiten Mal statt. "Es ist jetzt Tradition", scherzte 1. Vorsitzender Uwe Weckelmann bei seiner Ansprache. Die Gäststätte der Kleingartenanlage "Im Justenkamp" bot ein angemessenes Ambiente für viele Gespräche, Ehrungen, Tänze und leckeres Essen. Wir haben hier ein paar Fotos für euch zusammengetragen. 

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Einladung zum Herbstfest 2016

Am 30. September feiern wir unser Herbstfest wieder im Justenkamp! Liebe Mitglieder und Schwimmfreunde des SV Westfalen, der Sommer ist vorbei, der Winter lässt hoffentlich noch etwas auf sich warten.

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Saisonabschluss 2016 mit Würstchen und Getränken

An den letzten beiden Vereinsabenden vor den Sommerferien laden wir wieder zum Saisonabschluss ins Café Südbad ein. Am 06. und 07. Juli 2016 ab 20:30 Uhr und im direkten Anschluss an

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Blick auf’s neue Dortmund

Tourismus statt Maloche – Der Skywalk auf Phoenix-West | Foto: Jan Weckelmann

Unser Gang über den Skywalk auf Phoenix-West

Alle zücken ihre Kamera, die eine Hand am Objektiv, die andere am Auslöser. Drei Leute haben sich den Platz ganz vorne gesichert – freie Sicht auf den eisernen Steg: Links der alte Hochofen, rechts das Stadion, in dem die Vorbereitungen für das Spiel gegen Frankfurt laufen. Und trotz des anstehenden Fußballspiels stehen an diesem Samstag 33 Mitglieder des SV Westfalen und des SV Hellas auf dem Skywalk des alten Stahlwerks Phoenix-West.

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BVB Stadionführung am 24. April 2016

Foto: Jan Weckelmann   Wir laden zur Stadionführung durch den Signal-Iduna-Park ein! Wann? Sonntag, 24.04.2016 um 14:40 Uhr (Dauer: 2 Std.) Kosten? pro Person 15,- € incl. Eintritt ins Borusseum  Anmeldung bis

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Lasst euch überraschen! Es kommen immer dann die besten Ideen, die besten Kontakte und die lustigsten Stunden, wenn man gar nicht daran denkt. Man muss es nur zulassen und sich

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Skywalk Phoenix-West | 25.4. – auf den Spuren des Strukturwandels

  Skywalk-Besichtigung auf Phoenix-West | Foto: Jan Weckelmann   Am Phoenix-See war sicherlich jeder schon einmal, vom Stahlwerk ist dort nichts mehr zu sehen. Anders sieht’s nebenan auf Phoenix-West aus,

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Der Bau, den niemand kennen soll

Bunkerwart ist kein Hauptberuf mehr, aber eine Leidenschaft von Harry Lausch. Er führte uns durch die Anlage.

Führung durch den Befehlsbunker an der Ruhrallee

Als Bunkerwart Harry Lausch unsere Gruppe in der Leipziger Straße begrüßte, wärmte uns noch die Sonne, die sich zuvor tagelang hinter Wolken versteckte. Seine ersten Worte werden vom Glockenklang der evangelischen Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde begleitet. Es ist 12 Uhr. Eine Stimmung, die wir lieber genießen sollten.

Wir stehen vor einer Reihe Garagen, dahinter rauscht die Ruhrallee, von der wir nur wenig mitbekommen. Was wir nicht sehen: Tonnenweise Beton schluckt den Lärm – drei Meter dicke Wände und eine genauso hohe Gebäudedecke trennen uns von der Bundesstraße. Vor uns liegt ein 1100 Quadratmeter großer Bunker. Viele unserer Mitglieder fahren wöchentlich daran vorbei, wissen aber gar nicht von seiner Existenz. So soll es auch sein, denn die 37 unterirdischen Räume wurden lange Zeit geheim gehalten. Es ist die ehemalige Befehlsstelle und war der Ausweichsitz der Stadtverwaltung in Krisenzeiten.

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