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Das Wasser war mit 22,5 Grad schon fast zu warm, um mit einem Neoprenanzug zu schwimmen. Allerdings kühlt man auf solch einer langen Distanz ohne Kälteschutzanzug doch stark aus. Im letzten Jahr war das Wasser sehr unruhig und wellig, aber in diesem Jahr waren die Bedingungen außerordentlich gut.  

Imke Rode hatte sich vorgenommen, die ersten zwei Kilometer bis zur Wendetonne in 25 Minuten zu schwimmen und dann eine Endzeit von unter 50 Minuten zu erreichen. Das hat leider nicht ganz geklappt. Mit der Zeit von 50:06,68 Minuten war die Schwimmerin dann aber doch sehr zufrieden, denn sie war am Ende eine Minute schneller als die Lokalmatadorin Sharona Geleyns.

Der Sieg in der Damenwertung ging wie auch in den letzten Jahren an Sandra Häßler aus Duisburg in 47:27,81 Minuten.

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