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Achtsamer Verein

Wir machen mit im Qualitätsbündnis zum Schutz vor sexualisierter Gewalt. Weitere Infos gibt es in dem Artikel "Kultur der Achtsamkeit"

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Uwe Weckelmann präsentiert die Mitgliedschaftsurkunde

Uwe Weckelmann präsentiert die Mitgliedschaftsurkunde

Der SV Westfalen engagiert sich gegen sexualisierte Gewalt. 

Das im Herbst 2013 gegründete „Qualitätsbündnis zum Schutz vor sexualisierter Gewalt im Sport“ hat sich als anspruchsvolles Pilotprojekt zum Ziel gesetzt, sexualisierter Gewalt im Sport wirksam vorzubeugen und diese zu bekämpfen. Dazu wurden maßgeschneiderte Qualitätsstandards zur Prävention und Intervention entwickelt und innerhalb der Vereinsstruktur installiert.

Als Uwe Weckelmann, 1. Vorsitzender des SV Westfalen, von diesem Projekt hörte, war er sofort begeistert: „Unser Vereinsmotto lautet sportlich – familiär – modern. Gewalt hat somit nichts mit unserer innersten Überzeugung zu tun. Das Projekt bietet eine gute Gelegenheit, unseren Mitgliedern und auch unseren potentiellen Mitgliedern zu zeigen; - Wir betreiben aktiv Gewaltprävention, - wir sind achtsam! Bei uns könnt ihr euch geborgen fühlen.“

 An der auf zwei Jahre angelegten Testphase beteiligen sich rund 35 NRW-Sportvereine. Zu den Partnern im Qualitätsbündnis gehören neben dem Landessportbund NRW und dem Sportministerium NRW, das die Maßnahme finanziell fördert, außerdem die Sportjugend NRW, SSB Köln, der SSB/SJ Dortmund, die Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW, der Deutsche Kinderschutzbund NRW sowie die Deutsche Sporthochschule Köln als wissenschaftliche Begleitung.

Der SV Westfalen hat als erster Dortmunder Verein die festgelegten Qualitätskriterien komplett erfüllt und erhielt im Rahmen eines kleinen Pressetermins seine Urkunde als offizielles Bündnismitglied.

Bei der Übergabe betonte Frau Mona Küppers, Sprecherin der Frauen im Landessportbund NRW e.V., dass der SV Westfalen ein Beispiel dafür sei, dass sich auch ein Traditionsverein modern präsentieren kann.

„Bei verschiedenen Informationsveranstaltungen wurden Bedenken geäußert, was ein Verein zu verbergen habe, der sich mit sexualisierter Gewalt auseinandersetzt. Diese Bedenken gab es bei uns nicht. Im Gegenteil: Der Vorstand, die Mitarbeiter und Mitglieder standen sofort hinter dem Projekt, da wir alle der Meinung sind - Vorbeugen ist besser als Heilen.“ schildert Weckelmann seine Erfahrung.

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