Für Siegfried Lange, Michael Köster und Imke Rode (v.l.) hat sich das Schwitzen im Neoprenanzug gelohnt.

Für Siegfried Lange, Michael Köster und Imke Rode (v.l.) hat sich das Schwitzen im Neoprenanzug gelohnt.

Beim Finswimming World Cup der Masters haben Imke Rode und Siegfried Lange die einzigen Medaillen für Deutschland geholt. Die Finswimmer des SV Westfalen Dortmund schwammen in Palma de Mallorca über 3000 Meter zu Silber und Bronze. Teamkollege Michael Köster belegte Platz 9.

Palma de Mallorca war der Austragungsort des 5. World Cup der Masters im Finswimming (Flossenschwimmen). Über 200 der weltbesten Altersklassensportler aus 14 Nationen waren angereist, um entweder im wunderschönen Piscina San Hugo die Hallenwettbewerbe auszutragen oder in einer kleinen Bucht in El Arenal die 3000 Meter im offenen Wasser zu absolvieren. Frankreich, Italien und Japan stellten das größte Teilnehmerfeld. Aber auch Sportler aus Neuseeland, Kolumbien oder Argentinien waren angereist. Aus NRW waren drei Sportler aus Mülheim am Start und aus Dortmund die drei Langstreckenspezialisten Imke Rode, Michael Köster und Siegfried Lange.

Weiterlesen: Silber und Bronze für Rode und Lange in Palma de Mallorca

Heinz-Hubert Voss (l.) holte sich als ältester Teilnehmer die Bronzemedaille

Heinz-Hubert Voss (l.) holte sich als ältester Teilnehmer die Bronzemedaille

Der Westfale Heinz-Hubert Voss startete bei den diesjährigen Deutschen Finswimming Meisterschaften im Freigewässer als ältester Teilnehmer über die 2000 Meter. Er setzte sich in der Regattastrecke am Beetzsee in Brandenburg gegenüber jüngeren Teilnehmer durch und gewann hinter Roman Zouhar vom DUC Darmstadt und Lothar Dunkel vom TSC Münster die Bronzemedaille. Bei den Meisterschaften vom 9. bis 10. Juni 2018 heizte die 33 Grad Außentemperatur auch das Wasser auf, was zu widrigen Bedingungen führte. Die Mannschaftsleitung lobte Voss Einsatzwillen.

Imke Rode und Chris Daniel bewältigten im Fühlinger See erfolgreich sechs Kilometer Schwimmen bei hohen Temperaturen.

Imke Rode und Chris Daniel bewältigten im Fühlinger See erfolgreich das Langstrecken-Schwimmen bei hohen Temperaturen.

Imke Rode war beim „SwimRun“ im Fühlinger See in Köln die erste aller Flossenschwimmer, die sich im Zielbereich die Flossen ausziehen durfte. Sie startete über sechs Kilometer und lag die ersten vier Kilometer ohne Sichtkontakt hinter dem Mülheimer Stefan Freund. Heiße Temperaturen forderten die Sportler heraus.

Weiterlesen: Rode gewinnt das Sechs-Kilometer-Rennen im Fühlinger See

Heinz Hubert Voss und Chris Daniel schwammen durch den kalten Möhnesee.

Hubert Voss und Chris Daniel schwammen durch den kalten Möhnesee.

Die Finswimmer des SV Westfalen haben die Freiwassersaison eröffnet. Am 1. Mai schwammen sie beim traditionellen Hans-Fahrenhorst-Schwimmen 1500 Meter im Möhnesee. Die Temperaturen von sechs Grad in der Luft und 14 Grad im Wasser verlangten von den Langstrecken-Schwimmern erhöhte Disziplin.

Weiterlesen: Bei sechs Grad Außentemperatur durch die Möhne

Imke Rode (Mitte) zwischen ihren Konkurrentinnen Barbara Stahr und Katja Bach

Imke Rode (m.) zwischen ihren Konkurrentinnen Barbara Stahr (l.) und Katja Bach (r.)

Zum Swim Run Cologne waren Regen und Wind angesagt, doch die Bedingungen im Fühlinger See blieben hervorragend. Der Wettkampf feierte am Pfingstwochenende zehntes Jubiläum und Finswimmerin Imke Rode nutzte die Gelegenheit, trotz ausgefallener DM, ihren Leistungsstand zu testen.

Das Wasser im Fühlinger See hatte 23 Grad, ähnlich wie im beheizten Freibad. Triathleten, die nur die Volkdistanz absolvieren wollten, durften kein Neopren tragen. 1000 Meter Schwimmen und sieben Kilometer Laufen galt es zu bewältigen. Es könnte zu Überhitzungen kommen. Neben der Langdistanz über vier Kilometer Schwimmen und 21 Kilometer Laufen gab es auch die Möglichkeit, nur zu schwimmen. „Cologne 6“ und „Cologne 12“ bedeutete, dass man entweder 6 oder 12 Kilometer schwimmt.

Weiterlesen: Imke Rode gewinnt im Fühlinger See

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