Die Swim Race Days haben Vereine aus 12 Nationen ins Dortmunder Südbad gezogen | Foto: Jan Weckelmann

Die Swim Race Days haben Vereine aus 12 Nationen ins Dortmunder Südbad gezogen | Foto: Jan Weckelmann

Schwedisches Team gewinnt den Iberiasports-Mannschaftspokal

Die Swim Race Days Dortmund haben Schwimmer aus 12 Nationen in einen Pool gebracht. Am ersten März-Wochenende bot der ausrichtende Verein SV Westfalen Dortmund besonders dem Nachwuchs eine Bühne im städtischen Südbad. Alle Rennen wurden auf Facebook live übertragen. In abgedunkelter Halle sahen die Zuschauer am Samstagabend ein knappes Ausscheidungs-Rennen. Die Schwimmer gingen begleitet von Lichteffekten, Beifall, Musik und Moderation an den Start.

 

 

Bei den Swim Race Days tauchen die Schwimmer in eine besondere Lichtstimmung. | Foto: Jan Weckelmann
Bei den Swim Race Days tauchen die Schwimmer in eine besondere Lichtstimmung. | Foto: Jan Weckelmann

 

In vier 50 Meter Sprints bekamen die Zuschauer alle vier Schwimmarten zu sehen. Die Reihenfolge losten die Schwimmer über ein digitales Glücksrad, das sie über einen rot leuchtenden Knopf selbst starteten. Nach jedem Lauf schieden die zwei langsamsten Schwimmer aus. Die Frauen Eileen Schulze vom TV Jahn Wolfsburg und Sterre Mooiweer vom niederländischen Verein De Dinkel boten den Zuschauern im Finale ein Kopf-an-Kopf-Rennen im Brustschwimmen. Eileen Schulze gewann. Die Herren losten Freistil als Final-Lage. Mit knapp einer Zehntelsekunde Vorsprung siegte Lasse Dumke von der SG Ruhr vor Stefan Varga vom schwedischen Verein Helsingborgs Simsällskap.  

 

Welche Lage kommt als nächstes? Durch den roten Knopf startete das Glücksrad | Foto: Jan Weckelmann
Welche Lage kommt als nächstes? Durch den roten Knopf startete das Glücksrad | Foto: Jan Weckelmann

 

Michelle Pschuk und Gustav Persson gewinnen Ursula Happe Pokal

Dortmunds erfolgreichste Schwimmerin Ursula Happe besuchte am Sonntag die Swim Race Days; der SV Westfalen widmete der Olympiasiegerin von 1956 den Pokal für die beste Leistung im Brustschwimmen. Ursula Happe, selbst Vereinsmitglied, überreichte den Pokal an Michelle Pschuk von der SG Ruhr und an den Schweden Gustav Persson vom Helsingborgs Simsällskap.

 

Ursula Happe (Mitte), Olympiasiegerin von 1956, überreichte den ihr gewidmeten Pokal an die besten Brustschwimmer Michelle Pschuk von der SG Ruhr und Gustav Persson vom Helsingborgs Simsällskap. | Foto: Jan Weckelmann
Ursula Happe (Mitte), Olympiasiegerin von 1956, überreichte den ihr gewidmeten Pokal an die besten Brustschwimmer Michelle Pschuk von der SG Ruhr und Gustav Persson vom Helsingborgs Simsällskap. | Foto: Jan Weckelmann

 

Damit auch die jüngsten Teilnehmer im Rampenlicht stehen konnten, veranstaltete der SV Westfalen vormittags Kinderfinals für die Sprint-Strecken. Die Jugend-Nationalmannschaft aus Katar setzte das sportliche Niveau sehr hoch. Den Kinder-Mannschaftspokal durften am Sonntag jedoch die Aktiven des rumänischen Vereins Aqua Sport Bucharest entgegennehmen.

Nach zwei Tagen Schwimmwettkampf ehrte der SV Westfalen Dortmund Katharina Stember von der SG Lünen und Thierry Bollin vom Schwimmklub Bern für die beste sportliche Leistung. Der Iberiasports-Mannschaftspokal ging an den schwedischen Verein Helsingborgs Simsällskap.

Ergebnisse: www.swimracedays.com

 

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