Der Vorstand des SV Westfalen Dortmund freut sich auf die Zusammenarbeit mit Wasserball-Trainer Christoph van Bürk. V.l.n.r: Uwe Weckelmann (1. Vorsitzender), Christoph van Bürk, Ümit Acar (2. Vorsitzender)

Der Vorstand des SV Westfalen Dortmund freut sich auf die Zusammenarbeit mit Wasserball-Trainer Christoph van Bürk. V.l.n.r: Uwe Weckelmann (1. Vorsitzender), Christoph van Bürk, Ümit Acar (2. Vorsitzender) | Foto: Jan Weckelmann

Dortmunder möchten vorbildlichen Wasserball zeigen

Der SV Westfalen Dortmund hat Christoph van Bürk als Wasserball-Trainer eingestellt. Ab September soll er das Wasserballspiel der Westfalen professionalisieren. Die Mannschaft möchte innerhalb der nächsten fünf bis acht Jahre aus der Südwestfalenliga bis in die 2. Bundesliga aufsteigen. Bereits im März entwickelte die Wasserball-Abteilung des ältesten Dortmunder Schwimmvereins diese Vision. Der Vereinsvorstand unterstützt das Vorhaben und sicherte die Finanzierung der Trainerstelle für die kommende Saison zu. „Mit dem Südbad haben wir in Dortmund ein zuschauerfreundliches Stadion für Wasserball – jetzt müssen wir nur noch vorbildlichen Wasserball zeigen“, sagt Uwe Weckelmann, 1. Vorsitzender des SV Westfalen.

Christoph van Bürk hat selbst vorbildlichen Wasserball gespielt und den Verein durch seine Erfahrung überzeugt: Schon in der Jugend wechselte er 1989 vom SV Gladbeck zum mehrfachen Deutschen Meister ASC Duisburg, wurde dort mehrmals Deutscher Vizemeister mit verschiedenen Jugendmannschaften und 1994 Deutscher Meister mit der A-Jugend. Zweimal nahm er an den Jugendeuropameisterschaften teil und spielte anschließend 13 Jahre mit dem ASC Duisburg und dem Duisburger SV in der 1. und 2. Bundesliga. Seit 2008 war er bis heute Trainer bei seinem Heimatverein SV Gladbeck.

Damit die Trainerstelle auch über die kommende hinaus besetzt bleiben kann, sucht der SV Westfalen nun Partner, die den Wasserballsport über mehrere Jahre in enger Zusammenarbeit mit dem Verein fördern möchten.

Der Vertrag von Christoph van Bürk läuft über die kommende Saison, danach sollen Partner bei der Finanzierung des Wasserball-Sports und der Trainersteller helfen. | Foto: Jan Weckelmann

Der Vertrag von Christoph van Bürk läuft über die kommende Saison, danach sollen Partner bei der Finanzierung des Wasserball-Sports und der Trainersteller helfen. | Foto: Jan Weckelmann

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