Kein Sieg, aber trotzdem glücklich – das kann unsere Wasserballjugend auch sein!

Kein Sieg, aber trotzdem glücklich – das kann unsere Wasserballjugend auch sein!

Mit einem spannenden und packenden Spiel eröffnete die Wasserballjugend am Sonntag als Gastgeber die Turniersaison der U13-Klasse. 
Rundum glücklich zeigte sich Trainer Klaus-Dieter "Schaumi" Schaum über die ersten drei Viertel. Hier gelang es den Kindern gegen die erfahrenen Gäste aus Hohenlimburg gegenzuhalten. So war das Spiel mit Zwischenständen von 4:1, 5:6 und 8:8 Toren zunächst ausgeglichen. Wenngleich im letzten Viertel auch die Kräfte schwanden und die Hohenlimburger schließlich als Sieger (9:16) nach Hause fuhren, so kann absolut von einem erfolgreichen Start gesprochen werden. Insgesamt bleibt unter dem Strich eine großartige Mannschaftsleistung festzuhalten, die für die Zukunft hoffen lässt!

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Derbysieger, Derbysieger, hey, hey! Die Wasserball-Jungs des SV Westfalen Dortmund

Derbysieger, Derbysieger, hey, hey! Die Wasserball-Jungs des SV Westfalen Dortmund

Wasserball – In einem fairen, aber nicht minder hart umkämpften Spiel gewannen am gestrigen Abend die Männer um Trainer Michael Sendlinger einen der emotionalen Höhepunkte der laufenden Spielsaison: SV Westfalen I gegen SV Dortmund-Derne 49 II.
So gelang es der gastgebenden Mannschaft, sich in heimischen Gewässern bereits im ersten Viertel abzusetzen. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung betrug des Zwischenergebnis daher auch wohlverdient 4:1 Zähler. Nach Zwischenergebnissen von 6:2 und 9:4 beendeten die Westfalen im Südbad das Match nach einem starken letzen Viertel mit 14:5 Toren. Einigkeit bestand darüber, dass der Spieler des Abends der Torhüter Stefan Korthals war, der mit starken Paraden einige Gegentore der Gäste aus dem Dortmunder Norden vereitelte.

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Erfolgreich gestaltete sich der Jahresauftakt für die Westfalen bei einem Heimspiel am Sonntag gegen die Gäste aus Werne. Allerdings ist dort wo Licht ist, zumeist auch Schatten. So konnte das erste Viertel zwar mit 3:0 Toren gewonnen werden, danach lief es für die Gastgeber aber eher unbefriedigend. Das zweite Viertel konnten die nun dominanter aufspielenden Gäste mit 0:1 für sich verbuchen. Die beiden verbleibenden Viertel hielten dann die Spannung aufrecht; Beide Viertel endeten unentschieden. Der Endstand von 10:8 Toren, die auf Gastgeberseite erneut vor allem von Cieplinski erzielt wurden, konnte die Westfalen also insgesamt mehr als zufrieden stellen.

Aufstellung: Boettcher(TW), Galliani, Klee(3 Tore), Grund, Cieplinski(7
Tore), Eickelpasch, Dvorski (1Tor), Brehmer, Novarino, Wilhelm

Am gestrigen Mittwoch empfing der SV Westfalen 1 im heimischen Südbad Gäste aus Lünen. Wenngleich der Endstand von 15:7 grundsätzlich zufrieden stimmen sollte, offenbarten sich zwischenzeitlich doch deutliche Nachlässigkeiten. Doch der Reihe nach: Die ersten beiden Viertel zeigten eine deutliche Übermacht der Gastgeber im Wasser ( 5:1 und 12:1 Zwischenstände). Es wurden gelungene Passkombinationen gespielt, die Abwehr stand stets sehr sicher. Torwart Stefan Korthals musste sich daher zunächst auch nahezu über Arbeitslosigkeit beklagen. Im Torabschluss fehlten allerdings mehrere Quäntchen Glück. 

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Erneuter Erfolg für die Wasserballer des SV Westfalen 2

In Hagen, einer Stadt die nicht gerade vom Glück gezeichnet zu sein scheint, lief es für die Wasserballer aus Dortmund dafür umso besser. Nach einen verhaltenen ersten Viertel (2:3) steigerte sich die Mannschaft sukzessive, wie Trainer Michael Sendlinger zufrieden resümierte. So konnte dann über einen 4:7 und 6:11 Zwischenstand mit einem Ergebnis von 7:17 abgeschlossen werden. Ein packendes Duell um den Titel des Torschützenkönigs der Gastmannschaft lieferten sich, einmal mehr, Cieplinksi (6 Tore) und Alhammal (4 Tore). Allerdings konnte auch die Vertreterin des, oftmals fälschlicherweise als schwach bezeichneten, weiblichen Geschlechtes punkten: Caterina Gattiani steuerte für die Dortmunder ebenfalls ein Tor zum Gesamtergebnis bei. Das Fazit von Michael Sendlinger fiel abschließend auch entsprechend kurz aus: "Weiter so!"

Aufstellung:
Sendlinger (TR), Boettcher (TW), Korthals (TW und zwei Tore), Alhammal, Krause, Gattiani, Klee, Eickelpach, Cieplinski, Grund, Limburg

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