';

Kategorien

Unser Druckpartner:

Für die Unterstützung im Druck unserer Medien auf Papier danken wir herzlich!

Im zweiten Spiel gegen die Studenten aus Karlsruhe gab das Team Göttingen/Dortmund zweimal die Führung ab und beendete das Spiel mit einem 2:2. Das Spiel gegen einen Zusammenschluss von norddeutschen Studentinnen und Studenten gewannen sie deutlich mit 4:0. Um noch eine realistische Chance auf den Titel zu haben, brachten die Dortmunder und Göttinger im letzten Vorrundenspiel all ihre übriggebliebene Energie ins Wasser und setzten mit einem 9:1 ein deutliches Zeichen Richtung Titel. 

Vor dem zweiten Tag hatte das Team Göttingen/Dortmund großen Respekt, denn in der Finalrunde warteten die Teams aus dem Rheinland und Münsterland, die mit Spielern aus den deutschen Top-Mannschaften bestückt waren. So gingen die Westfalen mit ihrer Ruhe und die Göttinger mit Wucht in das Halbfinal-Spiel gegen Rheinland und erzielten früh den ersten Treffer. Die Euphorie hielt jedoch nicht lange an, denn das Gegentor kam wenige Minuten später. Alle weitere Chancen wurden vergeben, es ging klar auf ein Strafstoßwerfen zu – bis Göttingen/Dortmund noch neun Sekunden vor Schluss das 1:2 kassierte. Pech oder verdiente Niederlage? Der Treppchenplatz stand den Göttinger und Dortmunder Studenten zumindest ohne Zweifel zu: Das 2:0 gegen Freiburg/Stuttgart/Essen zeigte dies deutlich. Das Finale gewann Rheinland gegen Münster mit 3:2. 

Es spielten (Foto oben, v.l.): Kathrin Kusch, Christian Müller, Matthias Nowak, Hannes Treiber, Daniel Keppeler, Florian Walker, Nils Wilker, Thorben Schwedt, Felix Herberhold, Oskar Weser, Dagmar Akkermann, Jan Weckelmann, Holger Thyen.

Beim Unterwasserrugby wird fliegend gewechselt. Auf der Wechselbank warten die Spielerinnen und Spieler auf ihren Wechselpartner. | Foto: Julia Weiher

Beim Unterwasserrugby wird fliegend gewechselt. Auf der Wechselbank warten die Spielerinnen und Spieler auf ihren Wechselpartner. | Foto: Julia Weiher

Antwort hinterlassen