Traditionell verbrachten die Schwimmerinnen und Schwimmer des SV Westfalen das Pfingstwochenende im Sauerland, genauer gesagt in Arnberg Neheim. Dort fand in diesem Jahr zum 46. Mal das Internationale Pfingstschwimmfest des SV Neptun Neheim Hüsten statt.

752 Schwimmerinnen und Schwimmer aus den Niederlanden, aus Ghana, Nigeria, Rumänien, Frankreich, Belgien und Deutschland gingen in über 4400 Einzel- und 110 Staffelstarts ins Wasser des Neheimer Freibads. Unter ihnen auch 18 Schwimmer vom SV Westfalen.

Erfolgreichste Teilnehmerin aus Westfalen Sicht war Sharon Dohms. Sie schwamm den Wettkampf in Neheim als letzten Test vor den Deutschen Meisterschaften im Juni in Berlin.  Wie gut ihre Form ist, bewies Sharon mit drei Goldmedaillen in ihrer Jahrgangswertung über 50, 100 und 200m Brust. Über die 50m qualifizierte sich Sharon zudem für das Finale. Angefeuert von ihrem Team schwamm sie sich nicht nur zum Sieg und damit zur vierten Goldmedaille, sondern stellte mit 33,18 Sekunden auch einen neuen Bahnrekord auf.

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Rundum zufrieden resümierte der Interimstrainer Peter Wulf das Spiel in Arnsberg, welches die Westfalen mit 10:19 gewinnen konnten.

Nach einem soliden Spielbeginn im ersten Viertel zeigten sich im zweiten Viertel dann kleinere Unsicherheiten, die den Gastgebern den Anschluss ermöglichten.

Mit einer souveränen und geschlossenen Mannschaftsleistung konnten aber auch hier die Westfalen letztlich überzeugen. Insgesamt zeigte sich, dass das Grundlagentraining in der gerade abgeschlossenen Saisonvorbereitung Früchte trägt, die Dortmunder konnten in den verbliebenen beiden Vierteln zunehmend die Schwächen der Arnsberger für Torabschlüsse nutzen. 

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Souveräner Turniersieg in Arnsberg

Den bestpositionierten Spieler stets gefunden – SV Westfalen wird Turniersieger in Arnsberg

Der SV Westfalen Dortmund zeigte sich beim jährlichen Turnier des SV Aegir Arnsberg gut gerüstet für die neue Wasserballsaison.

Die Titelverteidigung gelang ohne Niederlage und darf als starkes Signal an die Konkurrenz verstanden werden. Das Teilnehmerfeld bestand aus Lüdenscheid, Werne, Unna, Arnsberg, Bochum und Dortmund. Gespielt wurde im Modus „Jeder gegen Jeden“ im leider viel zu warmen „Nass“- Bad in Arnsberg.

Gerade in den ersten Spielen legten die Westfalen durch eine sichere Verteidigungsarbeit und überfallartige Gegenstöße schnell den Grundstein für die überzeugenden Siege.  War ein schneller  Konter nicht möglich, wurde durch einen guten strukturierten Angriffsaufbau die Abschlussmöglichkeit gesucht und oft gefunden.

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