Auch an Tag drei und vier waren unsere Schwimmer bei den DJM in Berlin sehr erfolgreich. So schwamm Jana Paul über die 50 Meter Freistil in 27,67 Sekunden auf Platz 14. Hannah Schulte belegte mit neuer Bestzeit einen sehr guten 9. Platz über 400 Meter Freistil und Marilène Neumann schwamm über 200 Meter Freistil ebenfalls mit neuer Bestzeit auf Platz sieben.

Share
Aufgeregt in Berlin – Jana Paul bestritt ihre ersten Deutschen Meisterschaften

Sebastian Greiffer und Jana Paul in Berlin Der Nachwuchs des Deutschen Schwimmverbandes traf sich vom 29. Mai bis 2. Juni in Berlin zu den diesjährigen Deutschen Jahrgangsmeisterschaften. Unter ihnen auch

Share

Und auch am letzten Tag der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Berlin zeigte sich Sharon Dohms von ihrer besten Seite. Eigentlich waren die 200 Meter Brustschwimmen nur eine Nebenstrecke, weil im Vorfeld dafür ein paar Trainingseinheiten fehlten. Dennoch schonte sich Sharon nicht und schwamm in 2:33,62 Minuten eine ganz starke neue Bestzeit. Immerhin verbesserte sie ihre Bestleistung gleich um etwas über vier Sekunden. Umso überraschter war Sharon mit der Zeit und auch mit der erneuten Qualifikation für das B-Finale.

Share

Am dritten Tag der Deutschen Kurzbahnmeisterschaften standen für Sharon die 50 Meter Brustschwimmen auf dem Plan. Im Vorlauf schwamm sie in 32,57 Sekunden eine neue persönliche Bestzeit. Dies bedeutete Platz 16 und damit noch einen Platz im B-Finale.

Etwas überraschend war Sharon damit schnellste Dortmunderin über diese Strecke und die Trainer der SG Dortmund schenkten ihr das Vertrauen und gaben ihr den Startplatz in der 4x 50 Meter Lagenstaffel. Hoch motiviert ging sie zusammen mit Kim Kristin Krüger, Kira Konopik und Kerstin Lange an den Start. Und nach dem Jubel über die vermeintliche Silbermedaille folgte die Ernüchterung: die Staffel wurde disqualifiziert, ausgerechnet durch einen Frühstart von Sharon. Vielleicht war der Druck nun auch für drei weitere Schwimmerinnen verantwortlich zu sein zu hoch, oder es fehlte einfach die Möglichkeit die Staffelwechsel vorab zu üben. "Ich ärgere mich so unglaublich" meinte Sharon kurz nach dem Start und fügte hinzu: "meine Motivation ist jetzt auch ziemlich geschrumpft". 

Share

Unsere Schwimmerin Sharon Dohms hat bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in der Europa-Schwimmhalle in Berlin für einen wahren Paukenschlag gesorgt. Nachdem sie sich mit einer Zeit von 1:11,20 Minuten im 100-Meter

Share
Sharon Dohms schwimmt in die Deutsche Spitze

Mit einem Paukenschlag endeten die diesjährigen Deutschen Meisterschaften für den SV Westfalen Dortmund und seine Schwimmerin Sharon Dohms. Am vorletzten Tag der Titelkämpfe in Berlin schwamm sie sich als 10. im 100 Meter Brustschwimmen in die Deutsche Spitze.

Dass Sharon für diese Deutschen Meisterschaften in Topform war, bewies sie gleich am ersten Tag im 200 Meter Brustschwimmen. Hier verbesserte sie ihre persönliche Bestzeit um 2,6 Sekunden auf 2:39,50 Minuten. Damit belegte sie Platz 22.

Share

Vom 29. Mai bis zum 2. Juni fanden in Berlin die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Schwimmen statt. Unter ihnen waren auch acht Mitglieder des SV Westfalen Dortmund, die in den Kadern der SG Dortmund am dortigen Leistungsstützpunkt trainieren.

Erfolgreichster Teilnehmer war Mika Max Bovensmann, der sich viermal für ein Finale qualifizieren konnte. Über 200m Rücken verpasste er mit Rang vier die Bronzemedaille nur knapp. Dazu belegte er über 100m Rücken Platz sechs, über 200m Lagen Platz 7 und über 50m Rücken Platz 8.

Share
Erfolgreiche Schwimm-DM für SV Westfalen

Sharon Dohms schwamm alle Brust-Strecken in Berlin

Auf eine erfolgreiche Deutsche Meisterschaft können die Schwimmer des SV Westfalen zurück blicken. Nicht nur die Teilnahme von drei Schwimmern war ein besonderer Erfolg, sondern auch die erzielten Ergebnisse machten Schwimmer sowie Verein stolz.

Besonders Sharon Dohms wusste bei den Titelkämpfen in Berlin zu überzeugen. Schon der Auftakt im 50 Meter Brustschwimmen gelang mit neuer Bestzeit von 33,69 Sekunden. Platz 25 unter den besten Deutschen Schwimmerinnen war der Lohn. Nur 24 Stunden später ging Sharon über die 100 Meter Brust an den Start. Mit 1:14,35 Minuten schwamm sie erneut eine neue Bestzeit, mit der sie Rang 32 belegte. Am letzten Tag der Meisterschaft standen dann die 200 Meter Brust auf dem Programm. Hier verbesserte sie sich gleich um 2,8 Sekunden auf 2:42,11 Minuten. Dies bedeutete Platz 29.

Share