Rode gewinnt das Sechs-Kilometer-Rennen im Fühlinger See

Imke Rode und Chris Daniel bewältigten im Fühlinger See erfolgreich das Langstrecken-Schwimmen bei hohen Temperaturen. Imke Rode war beim „SwimRun“ im Fühlinger See in Köln die erste aller Flossenschwimmer, die

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Imke Rode gewinnt im Fühlinger See

Imke Rode (m.) zwischen ihren Konkurrentinnen Barbara Stahr (l.) und Katja Bach (r.)

Zum Swim Run Cologne waren Regen und Wind angesagt, doch die Bedingungen im Fühlinger See blieben hervorragend. Der Wettkampf feierte am Pfingstwochenende zehntes Jubiläum und Finswimmerin Imke Rode nutzte die Gelegenheit, trotz ausgefallener DM, ihren Leistungsstand zu testen.

Das Wasser im Fühlinger See hatte 23 Grad, ähnlich wie im beheizten Freibad. Triathleten, die nur die Volkdistanz absolvieren wollten, durften kein Neopren tragen. 1000 Meter Schwimmen und sieben Kilometer Laufen galt es zu bewältigen. Es könnte zu Überhitzungen kommen. Neben der Langdistanz über vier Kilometer Schwimmen und 21 Kilometer Laufen gab es auch die Möglichkeit, nur zu schwimmen. „Cologne 6“ und „Cologne 12“ bedeutete, dass man entweder 6 oder 12 Kilometer schwimmt.

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Imke Rode erschwimmt Platz 2 in Hasselt

Imke Rode mit dem Pokal für den 2. Platz

Am Wochenende fand die 42. Ausgabe des traditionellen Kanalschwimmens im Albertkanal im belgischen Hasselt statt.

Imke Rode war in diesem Jahr die einzige Starterin für den SV Westfalen Dortmund über die 4000 Meter. Mit ihr starteten 32 Teilnehmer aus Belgien, Holland und Deutschland. Es war der erste Wettkampf drei Monate nach dem World Cup in Prag. Noch einmal Motivation finden? Schwierig, wenn der Saisonhöhepunkt so früh in der Saison war. 

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