Finswimming-DM: Westfalen holen dreimal Gold und dreimal Silber

Vor der traumhaften Kulisse der Talsperre Pöhl richtete der Tauchclub Nemo Plauen nach 2010, 2015 und 2016 zum vierten Mal die " German Finswimming Open Water Championships 2019 "aus. 104 Sportler aus 18 Vereinen waren angereist um ihre Deutschen Meister zu ermitteln.

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Westfalen feiern acht Medaillen

Gerd Göldner, Heinz-Hubert Voss, Imke Rode, Sebastian Link, Martin Vorschulze und Michael Köster fischten das Edelmetall in Plauen aus dem Wasser.

Blitz und Donner haben den Zeitplan der Deutschen Meisterschaft der Flossenschwimmer durcheinander gewirbelt. Doch die Organisatoren vom Tauchclub Nemo Plauen hatten alles im Griff.

Es waren lange Blicke, mit denen die Dortmunder Finswimmer und die verantwortlichen Ausrichter aus Plauen am Samstagnachmittag immer wieder in Richtung Himmel schauten. Schon die Anreise am Freitag wurde durch lange Staus und heftige Regengüsse zur Zerreißprobe.

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Link und Rode jubeln doppelt bei DM

So sehen Sieger aus: Heinz-Hubert Voss, Imke Rode, Gerd Göldner, Sebastian Link und Matthias Dal Pos

4x Gold und 4x Silber für die Langstreckenschwimmer des SV "Westfalen" Dortmund bei der DM im Finswimming in Plauen

Tolle Erfolge für die Langstreckenschwimmer des SV "Westfalen" Dortmund bei der DM im Finswimming in der Talsperre Pöhl im vogtländischen Plauen.

Nach 2010 kämpften wieder einmal 106 Flossenschwimmer aus 26 Vereinen um die Meistertitel in Plauen. Sebastian Link konnte gleich bei seinem ersten Flossenwettkampf zwei Titel erringen. Noch eine Woche zuvor angelte Link bei der DM der Masters im klassischen Schwimmen in Regensburg Edelmetall mit den Staffeln der SG Dortmund aus dem Becken.

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