Swim Race Days setzen Akzente

Unsere Swim Race Days haben Athleten und Zuschauer gleichermaßen begeistert. Einen kurzen Bericht, einige Rückmeldungen, die Links zu den Livestreams und ein paar Berichte aus der Presse könnt Ihr Euch hier anschauen

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Auf eine erfolgreiche Dortmunder Kurzbahnmeisterschaft können die Schwimmer des SV Westfalen Dortmund zurückblicken. Bei den Titelkämpfen im Hallenbad Aplerbeck gewann das Team rund um ihren Trainer Sebastian Greiffer gleich 30 Titel in den Jahrgangswertungen und in der offenen Klasse.

Erfolgreichster Teilnehmer war Justin Draeger. Auf den 50-Meter-Sprintstrecken über Schmetterling, Rücken, Brust und Kraul war er ebenso wenig zu schlagen, wie über die 100 Meter Schmetterling, Brust, Kraul und Lagen. Acht Titel bei acht Starts – eine makellose Bilanz.

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Aufgeregt in Berlin – Jana Paul bestritt ihre ersten Deutschen Meisterschaften

Sebastian Greiffer und Jana Paul in Berlin Der Nachwuchs des Deutschen Schwimmverbandes traf sich vom 29. Mai bis 2. Juni in Berlin zu den diesjährigen Deutschen Jahrgangsmeisterschaften. Unter ihnen auch

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Swim Race Days bieten Nachwuchs-Schwimmern weltweite Aufmerksamkeit

Die Swim Race Days haben Vereine aus 12 Nationen ins Dortmunder Südbad gezogen | Foto: Jan Weckelmann

Schwedisches Team gewinnt den Iberiasports-Mannschaftspokal

Die Swim Race Days Dortmund haben Schwimmer aus 12 Nationen in einen Pool gebracht. Am ersten März-Wochenende bot der ausrichtende Verein SV Westfalen Dortmund besonders dem Nachwuchs eine Bühne im städtischen Südbad. Alle Rennen wurden auf Facebook live übertragen. In abgedunkelter Halle sahen die Zuschauer am Samstagabend ein knappes Ausscheidungs-Rennen. Die Schwimmer gingen begleitet von Lichteffekten, Beifall, Musik und Moderation an den Start.

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Swim Race Days ziehen Vereine aus 12 Nationen an

Die Swim Race Days sollen für die Teilnehmer ein besonderes Erlebnis sein | Foto: Jan Weckelmann

Freier Eintritt für Vereinsmitglieder zum Elimination Race

Der SV Westfalen Dortmund holt durch die Swim Race Days 44 Vereine aus zwölf Nationen ins Dortmunder Südbad. Am 3. und 4. März präsentiert der älteste Dortmunder Schwimmverein den Schwimmsport wieder publikumstauglich. Das moderne Wettkampfformat motivierte sogar die Jugendnationalmannschaft aus Katar zu einer Reise nach Dortmund.

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Imke Rode gewinnt im Fühlinger See

Imke Rode (m.) zwischen ihren Konkurrentinnen Barbara Stahr (l.) und Katja Bach (r.)

Zum Swim Run Cologne waren Regen und Wind angesagt, doch die Bedingungen im Fühlinger See blieben hervorragend. Der Wettkampf feierte am Pfingstwochenende zehntes Jubiläum und Finswimmerin Imke Rode nutzte die Gelegenheit, trotz ausgefallener DM, ihren Leistungsstand zu testen.

Das Wasser im Fühlinger See hatte 23 Grad, ähnlich wie im beheizten Freibad. Triathleten, die nur die Volkdistanz absolvieren wollten, durften kein Neopren tragen. 1000 Meter Schwimmen und sieben Kilometer Laufen galt es zu bewältigen. Es könnte zu Überhitzungen kommen. Neben der Langdistanz über vier Kilometer Schwimmen und 21 Kilometer Laufen gab es auch die Möglichkeit, nur zu schwimmen. „Cologne 6“ und „Cologne 12“ bedeutete, dass man entweder 6 oder 12 Kilometer schwimmt.

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Kopf-an-Kopf-Rennen im Südbad

Die Finalisten des Elimination Race tauchen in eine besondere Lichtstimmung | Foto: Jan Weckelmann

Swim Race Days am 4. und 5. März mit sieben Nationen

Wenn im Dortmunder Südbad das Licht ausgeht, rockige Sounds aufdrehen und bunte Spots hinter den Startblöcken die Schwimmerinnen und Schwimmer ins Rampenlicht rücken, dann erwartet die Zuschauer wieder ein atemraubendes Rennen. Der SV Westfalen Dortmund präsentiert am 4. und 5. März zum zweiten mal die Swim Race Days und bietet für Besucher mehrere Zuschauererlebnisse.

Die Organisatoren des Vereins scheinen bei der Neuauflage ihres Schwimmwettkampfs im letzten Jahr alles richtig gemacht zu haben: Schon in der zweiten Durchführung ist das Event ausgebucht. Insgesamt 3700 Sprünge ins Becken kann man am Wochenende von rund 700 Aktiven zählen. Auf einen Erfolg ist Stefan Ryschawy, sportlicher Leiter des SV Westfalen, besonders stolz: „Uns ist es gelungen, sechs Nationen nach Dortmund zu holen. Die Schwimmerinnen und Schwimmer kommen aus Russland, Lichtenstein, Rumänien, Niederlande, Luxemburg und der Schweiz.“

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Swim Race Days bieten Spannung und Unterhaltung

Von der Tribüne des Südbads werden Zuschauer bei den Swim Race Days Dortmund spannende Wettkämpfe erleben können! | Foto: Jan Weckelmann

Was ist langweiliger als Schwimmen? Beim Schwimmen zuschauen? – Mit einem neuen Wettkampf-Konzept möchte der SV Westfalen Dortmund am 5. und 6. März das Gegenteil beweisen und im Südbad an der Ruhrallee bei den ersten „Swim Race Days“ spannende Rennformate zeigen.

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Nachwuchs beim vereinsinternen Leistungsvergleich

Der 2. Weihnachtswettkampf des SV Westfalen für seine Nachwuchsschwimmer fand am Nikolaus-Sonntag im Hallenbad Mengende statt. Bei diesem Wettkampf geht es zum einen darum, dass die Kinder ihren Eltern zeigen,

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Kanalsperrung für 39 Flossenschwimmer

Matthias Dal Pos, Imke Rode und Sebastian Link (v.l.) nach ihrem Wettkampf in Hasselt.

Einmal im Jahr wird in Belgien eine wichtige Wasserstraße für einen Flossenwettkampf auf einer Länge von 3 km gesperrt.

So wieder geschehen am vergangenen Sonntag. Es fand die 41. Ausgabe  des traditionellen Langstreckenschwimmens im Albertkanal bei Hasselt statt.

Beim Debut in Belgien für Sebastian Link siegte der Dortmunder zuerst über die 1000 Meter in sehr schnellen 10:58 Minuten. „Ich nutze die 1000 Meter zum Einschwimmen für die 4000 Meter", grinste der sympathische Allrounder.

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