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Wasserballer gewinnen auch gegen Iserlohn

In ihrem Sonntagsspiel empfing die erste Mannschaft des SV Westfalen Dortmund die zweite Mannschaft der SGW Iserlohn und konnte mit einem 14:10 den zweiten Sieg in Folge einfahren.

Nachdem einige Spieler in der letzten Woche aus beruflichen und privaten Gründen nicht voll trainieren konnten und auch Center-Spieler Sven Geburtig gesundheitlich angeschlagen ins Wasser ging, war zuvor nicht klar, wie die Chancen der Westfalen im heutigen Spiel aussehen würden. Da die Gäste das erste Spiel der Doppelrunde in Dortmund mit einem Tor in letzter Minute gewannen, war die Motivation hoch, im heutigen Spiel einen deutlichen Sieg einzufahren.

Nachdem das erste Viertel noch mit 2:3 an die Gäste aus Iserlohn gegangen war, erarbeitete sich die van-Bürk-Sieben im zweiten Viertel einen 4 Tore Vorsprung und setzte sich auf 8:4 ab. Vier der fünf Tore für die Westfalen fielen dabei durch Kontersituationen, in denen häufig im letzten Moment noch ein besser postierter Mitspieler gesehen wurde, der den Angriff erfolgreich abschließen konnte.

Das fast schon traditionell schwache dritte Viertel ging aufgrund einiger vermeidbarer Fehler in der Defensive erneut mit 2:3 an die Gäste, die allerdings im gesamten Spiel maximal noch auf drei Tore verkürzen konnten. Im letzten Viertel hatten die Westfalen auf alle Angriffsbemühungen der Iserlohner eine passende Antwort parat, so dass am Ende ein verdientes 14:10 auf der Anzeigetafel leuchtete.

Ein gutes Centerspiel mit 5 Toren durch Sven Geburtig, die erwähnten Kontersituationen und eine durch Peter Wulf über weite Teile des Spiels sicher geordnete Defensive waren letztlich der Schlüssel zum Erfolg. Arbeiten müssen die Westfalen allerdings an Ihrer Abschlussschwäche und den vielen Ungenauigkeiten im Defensivverhalten, die einem höheren Sieg im Weg standen.

Mit dem SV Brambauer 50 am Mittwoch und einem Auswärtsspiel am Sonntag gegen Blau-Weiß Bochum stehen in der kommenden Woche zwei weitere Spiele an. Ziel sind selbstverständlich zwei Siege, womit der schwache Saisonstart etwas geradegerückt werden könnte.